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Dominik Gutmeyr

Dominik Gutmeyr ist Universitätsassistent am Arbeitsbereich für Südosteuropäische Geschichte und Anthropologie (Institut für Geschichte). Er ist Manager des EU-geförderten H2020-RISE-Projekts „Knowledge Exchange and Academic Cultures in the Humanities. Europe and the Black Sea Region.“
 

Curriculum Vitae – MMag. Dr. Dominik Gutmeyr

Dominik Gutmeyr studierte Geschichte und Slawistik (B/K/S und Russisch) an den Universitäten Graz, Belgrad und Pula. 2016 promovierte er im Fach Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz mit der Dissertation „Borderlands Orientalism or How the Savage Lost His Nobility. The Russian Perception of the Caucasus between 1817–1878”, welche mit dem Josef-Krainer-Förderungspreis ausgezeichnet und 2017 publiziert wurde.

Er ist seit 2012 am Arbeitsbereich für Südosteuropäische Geschichte und Anthropologie angestellt und ist aktuell mit dem Management des zweiten Horizon2020-Projekts betraut (2012–2016: MemoryROW – Politics of Memory and Memory Cultures of the Russian-Ottoman War 1877/1878. From Divergence to Dialogue / 2017–2020: KEAC-BSR – Knowledge Exchange and Academic Cultures in the Humanities. Europe and the Black Sea Region). Im Rahmen dieser beiden Projekte war er zu Forschungszwecken für jeweils mehrere Monate zu Gast an den Akademien der Wissenschaften Aserbaidschans und Armeniens, am Matenadaran Yerevan, der Shota-Rustaveli-Universität Batumi, der SKFU Stavropol' und der Pjatigorsk SLU. Darüber hinaus war er 2014 im Rahmen einer OeAD-WTZ am Historischen Institut der Universität Montenegro und 2017 als Baltica-Stipendiat an der Universität Tallinn zu Gast.
 

Schwerpunkte in Forschung und Lehre:                              

Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Visuelle Kulturen im südöstlichen Europa und dem Russischen Reich, insbesondere der Kaukasusregion, Fotografie und Wissensproduktion, Konstruktion, Rezeption und Austausch von Selbst- und Fremdbildern sowie Raum- und Kommunikationsgeschichte.
 

Aktuelles Forschungsvorhaben:                                             

„Camera Caucasica – Networks of Photographic Practices in the Transimperial Caucasus“

Das Projekt untersucht photographische Netzwerke, welche die konzeptionelle und praktische Basis für die Produktion und Rezeption räumlicher Darstellungen innerhalb einer komplexen Zone transimperialer Kommunikation und Zirkulation darstellten. Dabei werden sowohl die visuelle Konstruktion von einem russisch-imperialistischen Standpunkt aus als auch alternative Raumvorstellungen in photographischen Diskursen innerhalb des Russischen Reiches sowie über dessen Grenzen hinaus erforscht.
 

(Jüngste) Publikationen:                                            

Gutmeyr, Dominik (2019): “Institutionalising Knowledge and Circulating Imagery. Nineteenth-Century Britain’s Encounter with the Russian Empire’s Borderlands.” In: Iakovos D. Michailidis und Giorgos Antoniou, eds.: Institution Building and Research under Foreign Domination. Europe and the Black Sea Region (early 19th–early 20th centuries). Thessaloniki: Epikentro.

Gutmeyr, Dominik und Karl Kaser, eds. (2018): Europe and the Black Sea Region. A History of Early Knowledge Exchange (1750–1850). Zürich: LIT.

Gutmeyr, Dominik (2017): Borderlands Orientalism or How the Savage Lost His Nobility. The Russian Perception of the Caucasus between 1817–1878. Wien: LIT.
 

Forschungsportal
 

Aktuelle LV's                                        

MMag. Dr.phil.

Dominik Gutmeyr

Mozartgasse 3,I, 8010 Graz
Telefon:+43 316 380 - 8108


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