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Fellows

In alphabetic order
 

Embla Aae

Embla Aae forscht vom 24. März bis 4. April 2022 im Arbeitsbereich Geschichte des Mittelalters. Frau Aae ist PHD Candidate an der Universität Bergen und nimmt am Austauschprogramm Arqus teil.

 

Enes Dedić

Enes Dedić forscht vom 9. bis 13. Mai 2022 im Arbeitsbereich Geschichte des Mittelalters. Er nimmt am Erasmus+ Austausch-Programm teil.

Enes Dedić completed his doctoral studies at the University of Sarajevo in 2017 by defending his dissertation Bosansko kraljevstvo i Srpska despotovina (1402-1459. godine) (Bosnian Kingdom and Serbian Despotate (1402-1459)). Since 2016, he has been employed at the Institute of History of the University of Sarajevo and is currently a senior research associate for older history - the Middle Ages. His area of scientific interest is the political and economic history of Bosnia and Southeast Europe in the 14th and 15th centuries. He conducted a number of researches in the State Archives in Dubrovnik, and in the State Archives in Zadar. He has published one monograph, scientific papers and reviews of scientific publications, and participated in scientific gatherings and promotions of new scientific publications. He has been a member of the editorial board of the journal Historical Searches since 2020 and Radovi of the Museum in Visoko.

 

Sebastian Roebert

Sebastian Roebert absolvierte ein Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, Historischen Hilfswissenschaften/Archivwissenschaft und Hispanistik in Leipzig und schloß das Studium mit einer Arbeit zu den Urkunden Karlmanns von Ostfranken und Arnolfs von Kärnten für italienische Empfänger im Rahmen des Projektes „Italia Regia. Potere pubblico in Italia nei secoli VII–XI. Diplomi, Placiti, Persone“ ab. Seine Promotion erfolgte im Rahmen eines Co-Tutelle-Verfahrens zwischen der Universität Leipzig und der Universitat de Barcelona (Betreuer: Wolfgang Huschner und Blanca Garí de Aguilera) über Königin Eleonore von Sizilien, die 2020 unter dem Titel „Die Königin im Zentrum der Macht. Reginale Herrschaft in der Krone Aragón am Beispiel Eleonores von Sizilien (1349–1375)“ veröffentlicht wurde (Berlin, de Gruyter Verlag). Seit Oktober 2020 ist er als Juniorprofessor für Historische Grundwissenschaften an der Universität Leipzig und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften tätig. Als Habilitationsprojekt vergleicht er die Königsfamiliarität im 12./13. Jahrhundert im Vergleich zwischen dem Heiligen Römischen Reich und den Königreichen Frankreich und Sizilien. Im Aufenthalt in Graz, der über die Arqus-Allianz organisiert wurde, steht die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den Lehr- und Forschungseinheiten für Mittelalterliche Geschichte/Grundwissenschaften im Mittelpunkt.

Kontakt

Ass.-Prof. Mag. Dr.phil.

Johannes Gießauf

Institut für Geschichte

Institut für Geschichte

Phone:+43 316 380 - 2381


nach Vereinbarung

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