Das diesjährige „Internationale Kulturhistorische Symposion Mogersdorf“ fand von 7. bis 10. Juli in Deutschlandsberg, Steiermark, statt und widmete sich dem Thema „Entstehen und Verschwinden von Grenzen im pannonischen Raum“. Der steirischen Delegation, geleitet von Martin Moll und Alois Ruhri, gehörten Mitarbeiter:innen und Studierende des Instituts für Geschichte der Universität Graz an, wobei das Land Steiermark die Studierenden mit Stipendien ausstattete. Ursula Mindler-Steiner und Martina Pfeilstecher (beide Institut für Geschichte) hielten Vorträge für die Steiermark.
Das „Internationale Kulturhistorische Symposion Mogersdorf“ wurde heuer bereits zum 53. Mal veranstaltet. Seit seiner Gründung 1969 in Mogersdorf findet es jährlich abwechselnd in Ungarn, Slowenien, Kroatien, der Steiermark und dem Burgenland statt. Im Jahr 2026 wird das Symposium im Burgenland über die Bühne gehen und dabei an seinen Ausgangsort Mogersdorf zurückkehren.