Das Institut für Geschichte ist von dem Anschlag in unserer Mitte entsetzt, der sich am Wochenende in Graz abgespielt hat. Als Historiker*Innen sind wir uns besonders bewusst, was dieser Akt für unser Zusammenleben bedeutet, wenn man ihm nicht mit größter Solidarität begegnet. Diese Solidarität ist von uns allen gefordert und mit Nachdruck schließt sich das Institut für Geschichte der großen Mehrheit in unserer Gesellschaft an, die die Attacken vom Wochenende auf die Israelitische Kultusgemeinde und ihren Präsidenten scharf verurteilt! Betonstücke und Baseballschläger dürfen keine Mittel der politischen Auseinandersetzung in einer Demokratie sein oder werden, und die hässliche Fratze des Antisemitismus ist eine Schande für jede Bürgerschaft. Besinnen wir uns also umso mehr auf die Werte von Toleranz, Freiheit, Solidarität und Respekt, die unsere Gemeinschaft tragen!