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Sabine Jesner

Sabine Jesner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc) am Arbeitsbereich für Südosteuropäische Geschichte und Anthropologie.

Curriculum Vitae

Studium der Geschichte und Rechtswissenschaften an der Universität Graz. 2013 erfolgte die Promotion im Fachbereich Südosteuropäische Geschichte. Ihre Dissertation beschäftigte sich mit der Habsburgischen Grenzraumpolitik in der Siebenbürgischen Militärgrenze. Ab 2015 war sie Projektmitarbeiterin in einem FWF-Projekt, in welchem sie das Habsburgische Personalmanagement im Banat (1716–1751/53) untersuchte. Die Frühneuzeithistorikerin ist Vorstands- und Gründungsmitglied der am Arbeitsbereich für Südosteuropäische Geschichte und Anthropologie verankerten Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts im Südöstlichen Europa (SOG 18). Seit 2019 ist sie Hertha-Firnberg Stipendiatin (FWF) und erforscht die Entwicklung Habsburgischer Gesundheitssysteme im langen 18. Jahrhundert. Für Ihre Studien zum Habsburgischen Cordon Sanitaire wurde sie 2020 mit dem Mannagetta-Preis für die Geschichte der Medizin durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ausgezeichnet. Seit 2022 ist sie die Geschäftsführerin der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa e. V. (KGKDS).

Forschungsportal

 

 

 

 

 

 

 

Mag. Dr.

Sabine Jesner

Mozartgasse 3/I, 8010 Graz
Telefon:+43 316 380 - 8108


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